Aktionswoche

#week4CLlMATE

Was ist die #week4CLlMATE?

Themengebiete

Clean oceans

Life-giving forests

Ice landscapes

Marshlands

Asymmetry global north vs. global south

Trustworthiness of governments

Earth

Die #week4CLlMATE ist eine siebentägige Demonstrationsreihe, die sich jeden Tag mit einem anderen Themengebiet befasst (siehe Themengebiete). Angelehnt an die atemberaubende Dokumentationsreihe „Our Planet“ mit Sir David Attenborough, wird die Woche auf die verschiedenen beeindruckenden Facetten unseres Planeten aufmerksam machen und darauf hinweisen, wie sich die einzelnen Ökosysteme durch den Klimawandel verändern und wie der Mensch diese Systeme verschmutzt, plündert und zerstört.

Die #week4CLlMATE findet unter dem Motto „Sieben Tage – sieben Themen – ein Ziel: die Rettung der Erde“ vom 21. bis zum 27. September statt. Jede OG ist herzlich eingeladen, die #week4CLlMATE umzusetzen.

Zusätzlich zu den Streiks in jeder OG wird es an jedem Tag eine oder mehrere OG(s) geben, die eine sogenannte Fokusdemonstration haben werden.

Clean Oceans

Die Ozeane beherbergen die größten Säuger unseres Planeten und umfassen beeindruckende Riffe, eine einzigartige Tierwelt mit außergewöhnlichen Balzund Paarungsverhalten und bemerkenswerten Jagdtechniken. Sie sind aber auch unsere Lunge, unser Motor und unser Puffer, die für all das Leben auf der Erde sorgen.




Das Themengebiet Ozeane beinhaltet genauso die arten- und facettenreicheren Küstenregionen und ist daher weit gestreckt, so dass viele faszinierende Regionen unserer Meere bei der #week4CLlMATE zum Ausdruck gebracht werden können.

Doch unsere Meere sind auch voller Plastikmüll, verschmutzt mit Chemikalien und mit radioaktiven Partikeln belastet und auf keinen Fall sauber. Naja, sauber leergefischt, die Artenvielfalt auf dem Grund schwindet und Korallenriffe sterben aufgrund der Versauerung und Erwärmung unserer Ozeane.

Life-giving forests

Wälder sind der Lebensraum von mehr als 2/3 aller vorkommenden Arten auf dem Land, vor allem tropische Regenwälder beherbergen eine sehr große Artenvielfalt. Skurrile Balzverhalten bei Vögeln und unzählige Mikrowelten mit außergewöhnlichen Symbiosen machen die Regenwälder so eindrucksvoll.

Der zweitgrößte Anteil der weltweiten Waldfläche fällt auf den borealen Nadelwald, der sich über den ganzen Norden der Erdhalbkugel erstreckt und Tiere wie den beeindruckenden, aber sehr seltenen sibirischen Tiger beherbergt.


Wälder spenden Leben für zahlreiche Tierarten und sorgen auch für unser Überleben. Sie reinigen die Luft, produzieren Sauerstoff und kühlen unseren Planeten ab. Das Themengebiet trägt daher den Namen „life-giving forests“.

Doch wir zerstören, verschmutzen und fackeln die für uns überlebenswichtigen Wälder ab. Große Flächen werden für Palmöl, den Anbau von Tierfutter oder Papier und Hygieneartikel gerodet. Jede Minute verschwindet so Regenwald in der Größe von 30 Fußballfeldern, wodurch Arten aussterben, ohne dass sie je entdeckt wurden.

Ein weiteres Themengebiet nehmen die Eislandschaften auf unserer Erde ein.

Ice Landscapes


Sie umfassen Gletscher, die Arktis und die Antarktis. In ihnen sind große Mengen an Süßwasser gespeichert, speziell Gletscher sorgen für eine nachhaltige Versorgung von Wasser. Die Eisschilde sind zudem riesige Spiegel, die uns vor weiterer Erwärmung schützen. Doch durch die Klimakrise schmelzen unsere schützenden Eisschilde rasant und die Gegenden heizen sich weiter auf. Permafrostböden in den Polarregionen tauen auf und setzen riesige Mengen an klimaschädlichem Methan frei, das die Klimakrise weiter beschleunigen.

Auch in den Extremregionen der Erde existiert eine faszinierende Tierwelt. Das größte auf Land lebende Raubtier, der Eisbär, zieht seine Raubzüge in den Extremen der Arktis und in der Antarktis hängt all das Leben vom Krill ab. Es ist die Grundlage für das Leben von Walen, Robben und Pinguinen am Südpol.

Der Klimawandel bedroht auch hier die einzigartige Tierwelt. Aufgrund des Schmelzen des Eises verlieren Walrosse ihren Lebensraum, Eisbären verhungern; Pinguinen, Walen und Robben wird das lebenswichtige Krill genommen.

Marshlands (Feuchtgebiete)

Das Thema Feuchtgebiete umfasst Moore, Sümpfe und Überschwemmungsgebiete. Vor allem Moore sind aufgrund ihrer enormen Speicherkapazität von Kohlenstoffdioxid sehr bedeutend für den Klimaschutz, sie werden aber oft bei Debatten nicht sonderlich beachtet.

Pantanal in Brasilien, das größte Binnen-Feuchtgebiet der Welt, beherbergt eine riesige Artenvielfalt und ist die Heimat der bedrohten Jaguare, Tapire und Riesenflussotter. Die Everglades in Florida sind ein weiteres großes Sumpfgebiet, das unzählige Arten beherbergt. Doch die Everglades sind gefährdet; vermehrte Trockenlegungen, der hohe Wasserverbrauch und das Eindringen von Salzwasser durch den steigenden Meeresspiegel bedrohen die einzigartige Region.

Besonders dramatisch für das Klima ist die Trockenlegung von Mooren und Feuchtgebieten. Immense Mengen an Kohlenstoffdioxid und Lachgas, die den Klimawandel weiter anheizen, werden so in kürzester Zeit freigesetzt.

Asymmetry global north vs. global south


Die Erderwärmung wirkt sich maßgeblich auf die Asymmetrie zwischen dem globalen Süden und Norden aus. Die Unterschiede der sozialen und wirtschaftlichen Situation der Bevölkerung im Süden und Norden dieses Planeten verstärkt sich immer mehr. Während der ökologische Fußabdruck im Norden immer weiter wächst, spüren viele Menschen im globalen Süden schon heute die Folgen des Klimawandels in Form von Wetterextremen wie Stürmen, Dürren und Überschwemmungen, die die dort vorhandenen Lebensgrundlagen maßgeblich zerstören. Die Menschen, die am wenigsten haben, werden diejenigen sein, welche die Klimakrise am härtesten trifft.

An diesem Tag wollen wir mit Lernspielen und interessanten Beiträgen das Thema in ganz Deutschland verständlicher machen und in die Köpfe der Bevölkerung bringen. Denn gerade Deutschland lebt auf Kosten anderer Kulturen und Länder. Schon ab dem 3. Mai leben wir auf Kosten der zukünftigen Generationen und des globalen Südens.

Trustworthiness of govenments

„Ich unterstütze es, dass Schülerinnen und Schüler für den Klimaschutz auf die Straße gehen und dafür kämpfen.“

Bundeskanzerlin Angela Merkel in ihrem Videopodcast zu #FridaysForFuture

Sind unsere Regierungen noch vertrauenswürdig?

Angela Merkel hat in der TV-Debatte vor der Bundestagswahl versprochen, sie werde Wege finden, das Ziel, 40% der Treibhausgase bis 2020 zu reduzieren, doch dann wurden die Klimaziele für 2020 gestrichen.

Zu den wöchentlichen Fridays-for-Future-Demonstrationen sagt Merkel, dass sie diese sehr unterstütze, doch in Rumänien hat sie sich gegen den Vorstoß, den Klimaschutz zum Kernaspekt der EU-Strategie bis 2024 zu machen, ausgesprochen.

Nach den bisherigen Themengebieten bietet dieses uns die Möglichkeit, die Regierungen und die Konzerne zu schnellem Handeln aufzufordern. Die Klimakrise kann ohne schnelles, konsequentes Handeln nicht mehr aufgehalten werden. An diesem Tag werden daher unsere Forderungen noch einmal im Mittelpunkt stehen.

Earth

Unsere Erde ist ein komplexes System mit faszinierenden Ökosystemen, einer außergewöhnlichen Tierwelt und beeindruckenden Landschaften, aber sie ist ein bedrohtes System.




Auf unserer Erde leben zurzeit mehr als 7,6 Milliarden Menschen, die zusammen Ressourcen in einer Menge verbrauchen, was nur nachhaltig wäre, wenn wir mehr als 1,7 Erden hätten. Wir zerstören bewusst unser Zuhause, indem wir die Klimakrise weiter anheizen. Wetterextreme nehmen zu, die Erde heizt sich auf, die Ozeane versauern, Inseln gehen unter.

Da wir alle im gleichen Boot sitzen, müssen wir auch alle gemeinsam handeln und zusammenhalten. An diesem Tag soll daher eine große Aktion gestartet werden, die den weltweiten Zusammenhalt der Bewegung weiter stärkt und eine Motivation herbeiführt, gemeinsam die Welt mit ihrem einzigartigen Artenreichtum zu schützen.

Die #week4CLlMATE soll den Menschen auf einer anderen Art und Weise als unsere bisherigen Demonstrationen auf die Umweltzerstörung aufmerksam machen. Mit der Faszination der Schönheit unseres Planeten sollen die Menschen emotional an das Wohlergehen unserer Erde gebunden werden.


In den ersten vier Tagen zeigen wir daher die verschiedensten Facetten unseres Planeten auf, indem wir die Ökosysteme Ozeane, Wald, Eislandschaften und die Feuchtgebiete und Moore thematisieren. Jedes Ökosystem
beherbergt eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt und spielt eine besondere Rolle im globalen Klima. Danach machen wir die Ungerechtigkeit zwischen dem globalen Norden und dem globalen Süden deutlich und im weiteren Schritt setzen wir die bundesweiten Forderungen in den Fokus, indem wir uns direkt an die Politik richten. Zum Abschluss folgt unser Planet, die Erde, damit die Menschen, die unsere Demonstrationen besuchen mit der Motivation herausgehen, ab sofort etwas gemeinsam zu ändern, denn wir alle leben auf dem gleichen Planeten. Alle Entscheidungen, die wir im Klimaschutz treffen, wirken sich auf die gesamte Bevölkerung der Erde aus.

Natur -> Wirtschaft -> Politik -> Planet

Die gleiche Struktur empfehlen wir grob auch an jedem einzelnen Tag durchzuführen. Wir präsentieren den Mitmachenden unsere schützenswerte Erde mit ihrem Facettenreichtum und machen dann deutlich, wie wir sie durch den Klimawandel verändern und zerstören. Man kann den Menschen die Schönheit unserer Erde z.B. mit Fotoausstellungen, Filmabenden, Workshops und vielen anderen Aktionsformen veranschaulichen. Redner* innen einzuladen, die sich in dem Themengebiet besonders auskennen und emotional mit ihm verbunden sind, können den Menschen genauso vor Augen führen, was gerade in den Regionen passiert.

Die Demonstrationen an den Tagen zeigen auf, wie wir Menschen die Umwelt zerstören, wer die Hauptverantwortlichen sind und was wir tun können, um die Umweltzerstörung zu minimieren.

Die #week4CLlMATE wird am Samstag, den 21. September, im Anschluss an den globalen Klimastreik starten. Enden wird die Demonstrationsreihe zum Earth Strike am Freitag, den 27. September.

Zu jedem Themengebiet findet in einer spezifischen Stadt eine Fokusdemonstration neben den unzähligen Demonstrationen in Deutschland statt. Diese OG(s) haben thematischen Bezug zu den jeweiligen Themengebieten. Das Ziel ist hierbei nicht, eine möglichst große Teilnehmer*innenzahl zu erreichen, sondern die mediale Aufmerksamkeit dort hin zu lenken und am Ende evtl. sogar regionale Maßnahmen für mehr Klimaschutz zu erwirken.

Alle weiteren Infos zu den Themengebieten und den Orten findet ihr auf der Website: www.fridaysforfuture.de/week4climate

Während der Woche erwarten euch unterschiedlichste Aktionen. An einem Tag wird es bspw. eine Menschenkette geben. Springt dazu unbedingt zum Leitfaden: hier

Liebe alle,

wir freuen uns schon richtig auf die anstehenden Aktionen, da alles ins Rollen kommt und wir zuversichtlich sein können, größer und zahlreicher denn je zu werden. Dafür brauchen wir euch. Die Stütze unserer Bewegung seid ihr. Wir brauchen eure Hilfe, um die #week4CLlMATE richtig groß zu machen.

Wie ihr alle wisst, gibt es jeden Tag eine oder mehrere Fokusdemo(s). Das bedeutet natürlich, dass ihr, wenn ihr nah an einer der jeweiligen OG(s) wohnt, gerne dort hin mobilisieren könnt. Aber die Fokusdemo(s) sollen und dürfen keinesfalls die einzigen Demos werden. Wir können nur genug Aufmerksamkeit auf uns richten, wenn ihr alle mitmacht. Gemeinsam können wir es schaffen, die Politik endlich zum Handeln zu bewegen.


Ihr müsst nichts Großes machen. Ebenso wenig müsst ihr eine Woche lang streiken. Es genügt, wenn ihr das für euch passendste Themengebiet aussucht. Außerdem muss es nicht zwingend eine Riesenaktion sein. Auch wenn ihr einen Infostand aufstellt, eine Mahnwache abhaltet oder eine Kreideaktion macht, hilft das der Bewegung immens weiter. Die Hauptsache ist, dass ihr etwas macht. Um euch das so einfach wie möglich zu machen, haben wir euch einen Leitfaden geschrieben, in dem ihr viele kreative Aktionsideen findet, die super leicht umzusetzen sind. Sucht euch was davon aus, trefft euch spontan und verbreitet den Namen #week4CLIMATE.

Lasst uns in dieser Woche veranschaulichen, wofür wir stehen. Lasst uns unseren Zusammenhalt zeigen. Lasst uns demonstrieren, dass wir nicht aufgeben. Lasst uns unser Motto in die Tat umsetzen: sieben Tage – sieben Themen – ein Ziel: die Rettung der Erde.

Wir befinden uns in einer Krise und unser aller Ziel ist es, diese aufzuhalten.

Bis dahin!

von der OG Lüneburg erarbeitet:

Emma, Benny, Jakob, Joschi

Leitfaden#week4CLIMATE


#week4CLIMATE

Präambel

Liebe Leser*innen, wir würden uns sehr über eure Teilnahme an der #week4CLIMATE freuen.

Diese ist ein Sinnbild des Zusammenhaltes der deutschlandweiten sowie internationalen Fridays-for-Future-Bewegung. Die Taskforce dieser siebentägigen Protestreihe hat es sich zur Aufgabe gemacht, die #week4CLIMATE insoweit vorzuplanen, dass die Ortsgruppen es möglichst simpel haben, jene Demonstrationswoche zu meistern.

Vorwort

Die Grundidee der #week4CLIMATE ist es, wieder eine coole, anspornende Aktion von Fridays for Future zu organisieren.

Manchmal entsteht der Eindruck, wir würden unsere Motivation verlieren, doch das können und dürfen wir nicht zulassen. Aus diesem Grund wollen wir mit der #week4CLIMATE eine neue Aktionsform bieten, die einen anderen Impuls gibt, sich verstärkt für den Schutz unserer Erde einzusetzen. Der Gedanke einer realen Klimakrise, die durch die Verfehlung der Pariser Klimaziele entstünde, kann nur resignierend sein. Wir können und müssen das Schlimmste noch verhindern. Wir wünschen uns, mit der #week4CLIMATE ein weiteres Zeichen setzen zu können und uns und der Gesellschaft zu zeigen, wie vielfältig, schön und schützenswert unser Planet ist.

Power to the people!

Eure Task Force #week4CLIMATE

Begriff „Demonstrationswoche“

Die #week4CLIMATE ist eine Demonstrationswoche, also ein siebentägiger, bundesweiter Streik; dieser Fakt ist jedoch nur nebensächlich. Die tatsächliche Bedeutung der Woche liegt darin, zu informieren sowie die Klimakrise und die mit ihr verbundenen Veränderungen der Ökosysteme mit vielen verschiedenen Aktionen vor Augen zu führen.

Die Demonstrationen sollen sich vor allem an die Politiker*innen und Konzerne richten. Die Aufmerksamkeit sollte insgesamt nicht zu niedrig ausfallen, da ein siebentägiger Dauerstreik genug Medienwirksamkeit erhaschen sollte. Ziel der Aktion ist, das Handeln der eben genannten Akteur*innen zu erwirken, um die vom Klimawandel betroffenen Gebiete zu schützen und die Klimakrise aufzuhalten. Möglicherweise wird die Umsetzung der #week4CLIMATE regionale Auswirkungen haben. Ebenso soll mit der #week4CLIMATE auf die Schönheit unserer Erde aufmerksam gemacht werden, um den Demonstrierenden vor Augen zu führen, wie stark wir den Planeten momentan zerstören.

OG-Zusammenschlüsse

Die OG-Zusammenschlüsse spielen eine wichtige Rolle bei der Umsetzung der #week4CLIMATE. Durch diese wird gewährleistet, dass sie bundesweit flächendeckend umgesetzt wird.

Die Überlegung ist, dass kleinere OGs, die sich nicht dazu fähig fühlen, allein eine siebentägige Demonstrationsreihe auf die Beine zu stellen, sich mit den umliegenden OGs zusammenschließen und ein gemeinsames Orga-Team bilden, mit dem es möglich ist, die Umsetzung sicherzustellen.

Wichtig hierbei bleibt natürlich zu erwähnen, dass die „Fokusdemonstrationen“ an den einzelnen Tagen nicht die einzigen Demonstrationen sein sollen, sondern dass jede OG die #week4CLIMATE umsetzen kann, darf und sollte. Die OG-Zusammenschlüsse können gut zur Sicherstellung des eben genannten Punktes genutzt werden.

Aktionen innerhalb der #week4CLIMATE

Wir haben uns einige Gedanken darüber gemacht, welche Aktionen innerhalb der #week4CLIMATE neben den täglichen Demonstrationen durchgeführt werden könnten.

Workshops

Es besteht die Möglichkeit, Workshops zu veranstalten. Hierfür bieten sich bspw. die lokalen Scientists-for-Future Gruppen an, aber selbstverständlich kann auch jede Einzelperson einen Workshop zum jeweils passenden Thema des Tages durchführen. Außerdem könnte mit Organisationen (wie z.B. Greenpeace) und Stiftungen zusammengearbeitet werden, um von ihnen einen Workshop veranstalten zu lassen oder Infomaterial zur Verfügung gestellt zu bekommen, sodass eine Einzelperson aus der OG den Workshop durchführen kann.

Auch DIY-Tutorials zu nachhaltigen Alltagsprodukten können im Rahmen eines Workshops erklärt und vorgeführt werden; evtl. sogar mit den für das jeweilige Produkt benötigten Materialien, sodass die Protestierenden gleich mitmachen können.

Filmabende

Während der #week4CLIMATE bietet es sich an, einen oder mehrere Filmabend(e) durchzuführen.

Es könnte bspw. an einem oder mehreren Tagen eine oder mehrere Folge(n) der Serie „Our Planet“ gezeigt werden, welche zum jeweiligen Themengebiet passt/passen. Die Verknüpfung besteht hierbei darin, dass das Konzept der #week4CLIMATE auf der Serie basiert.

Diese Möglichkeit besteht allerdings noch nicht sicher, da die Rechtsfrage in diesem Fall noch abgeklärt werden muss. Es ist aber unser Ziel, die Möglichkeit zu bekommen, sie öffentlich zeigen zu dürfen. Auch Filme wie „Unsere Erde“ können verwendet werden, wenn die Rechtsfrage geklärt ist.

Weitere Film- und Serien Ideen findet ihr hier:

  • Clean oceans

    • Chasing Coral
    • Mission blue

 

  • Life-giving forests

    • Die rote Linie, Brand III
  • Ice landscapes

 
  • Marshlands

 
  • Asymmetry global north vs. global south

    • 10 Milliarden
    • The true cost
  • Trustworthiness of governments

 
  • Earth

    • Unsere Erde (1+2)
  • Allgemein/gemischt

    • Before the Flood
    • eine unbequeme Wahrheit
    • More than honey
    • how to change the world
    • Die grüne Lüge

Fotoausstellungen

Fotoausstellungen können gut zur Veranschaulichung spezifischer Themengebiete benutzt werden, hierbei besteht die Möglichkeit, Bilder von den Ökosystemen vor und nach der Zerstörung durch den Klimawandel zu zeigen oder eine Bilderwand zu einem oder mehreren der Themengebiete zu erstellen. Dabei geht es z.B. darum, Bilder zu zeigen, die die Fülle der Natur widerspiegeln und wie sie nun durch den Einfluss des Menschen aussieht. Beim Thema „Life-giving forests“ würde sich ein Bild anbieten, das einen intakten Regenwald abbildet und ein Bild von einer kargen Palmölplantage. Ebenso könnte man schwarz-weiß-Bilder von Tierarten ausstellen, die bereits durch den Klimawandel ausgestorben sind.

Zu den Fotoausstellungen bietet es sich an, eine Auswertung in Form einer Diskussionsrunde zum jeweils vorher gesehenen Material abzuhalten und bspw. über Gedanken und Gefühle zu sprechen.

Diese Aktionsmöglichkeit kann auch mit einem*einer bestimmtem*bestimmten Redner*in kombiniert werden der*die sich besonders gut mit dem jeweiligen Themengebiet auskennt.

Podiumsdiskussionen

Auch Podiumsdiskussionen kann jede OG während der #week4CLIMATE durchführen, indem bspw. Klimaexpert*innen und Wissenschaftler*innen, z.B. die Scientists for Future, Unternehmensvertreter*innen oder Politiker*innen eingeladen werden.

Die Diskussion kann dann sofort beginnen oder einem Vortrag eines*einer Wissenschaftlers*Wissenschaftlerin folgen. Der Vorteil solch einer Diskussionsrunde: Jede*r Zuhörende kann seine Meinung loswerden und andere Meinungen hören, interessante Denkanstöße erhalten oder auch die eigene Einstellung, z.B. zum Klimawandel, nach den Argumenten überdenken. Vorwarnung: Die Organisation einer Podiumsdiskussion erfordert einiges an Aufwand und sollte gut vorgeplant sein.

„Speakers‘ Corner“

Die „Speakers‘ Corner“ kann während der #week4CLIMATE zum Meinungsaustausch über die verschiedenen Themengebiete genutzt werden. Eine Kooperation mit der lokalen „Speakers‘ Corner“-Initiative bietet sich an. Die

Grundidee der „Speakers‘ Corner“ bleibt dabei erhalten: Es werden ein paar Tische und Stühle aufgestellt und die Interessierten können kommen, um sich spontan auszutauschen und miteinander über verschiedenste Themen zu diskutieren. Das Ziel: dem Unverständnis zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen und dem anhaltenden Auseinanderdriften der Gesellschaft entgegenzuwirken.

Es besteht die Möglichkeit, diese Aktionsform nach einer Demonstration umzusetzen und an den Tischen neutrales Infomaterial bereit zu stellen. Auch FFFler*innen können sich mit in die Diskussionen einbringen.

Die gesamte Aktion erfordert nicht allzu viel Organisationsarbeit und bietet evtl.

sogar eine Alternative zur Podiumsdiskussion.

Lernspiele

Zu einigen Themenbereichen lassen sich Sachverhalte spielerisch näherbringen. Diese Methode des Lernens bietet sich während der #week4CLIMATE gut an, um ein abwechslungsreiches Programm zu gestalten.

Im Folgenden werden zwei Vorschläge für Lernspiele erläutert: Ice landscapes:

Am Anfang des Spiels stehen alle Teilnehmer*innen auf einer Seite des Platzes. Die Teilnehmer*innen symbolisieren Eisbären und jede*r steht auf seiner*ihrer eigenen Eisscholle (Papierstück/Zeitung). Durch die Erderwärmung schmelzen die Eisschollen und die Eisbären müssen die andere Seite des Platzes erreichen (mit Linie kennzeichnen). Kein Eisbär darf zurückbleiben, die Teilnehmer*innen dürfen sich nur auf den symbolischen Eisschollen bewegen und nicht den Boden berühren. Die Spielleitung reißt Stücke der symbolischen Eisschollen ab oder nimmt leerstehende Eisschollen weg.

Ziel ist es, dass die Teilnehmer*innen das mit einer Linie markierte Ziel erreichen, ohne dass ein*e Teilnehmer*in den Boden berührt. Dieses Spiel dient als sogenannter „Energizer“. Die Teamfähigkeit wird themenbezogen gestärkt.

Asymmetry global south vs. gobal north:

(Hier nur für max. 30 Teilnehmer*innen, Werte können aber auch auf höhere Anzahlen hochgerechnet werden. Je mehr Personen, desto schwieriger zu koordinieren.)

„Die Welt“ – dargestellt durch die fünf Kontinente. (Schilder mit den Namen der Kontinente sind auf dem Boden des Platzes verteilt). Die Teilnehmer*innen stellen 100% der Weltbevölkerung dar. Alle Teilnehmer*innen verteilen sich nun so auf diese Kontinente, wie es ihrer Meinung nach der Verteilung der

Weltbevölkerung entspricht. Die Spielleitung gibt evtl. einen Hinweis auf die Frage nach der Zahl der Weltbevölkerung.

Nachdem die Teilnehmer*innen sich aufgeteilt haben (sich also zu den auf den Zetteln gekennzeichneten Kontinenten gestellt haben), gibt die Spielleitung die richtige Verteilung anhand des Verteilungsschlüssels (siehe Verhälnistabelle weiter unten) bekannt und korrigiert ggf. die Aufteilung der Teilnehmer*innen. Die Teilnehmer*innen bleiben nun auf ihren Kontinenten.

Nun werden Spielgeld o.ä. symbolisch für das Welteinkommen ausgeteilt und die Teilnehmer*innen ordnen dieses den Kontinenten zu. Wieder wird anhand des Verteilungsschlüssels (siehe Verhältnistabelle) korrigiert.

Nun werden kleine Zettel mit der Aufschrift „CO2“ ausgeteilt. Diese Zettel stellen den weltweiten CO2-Ausstoß dar. Die Teilnehmer*innen verteilen die Zettel entsprechend ihre Vermutung auf die Kontinente. Es folgt die Korrektur durch die Verhältnistabelle (Aufgabe der Spielleitung).

Als letzte Aufgabe werden nun noch einmal Zettel mit der Aufschrift „Energie“ ausgeteilt. Diese symbolisieren den weltweiten Energieverbrauch. Wieder verteilen die Teilnehmer*innen diese Zettel auf den Kontinenten, ihrer Vermutung entsprechend. Die Spielleitung nimmt anschließend eine Korrektur anhand der Verhältnistabelle vor.

In der Auswertung während des gesamten Spiels sollen spontane Äußerungen zu den festgestellten und selbst erlebten Ungleichheiten in der Verteilung des Welteinkommens und Weltenergieverbrauchs sowie Verschmutzung durch CO2Ausstoß zum Ausdruck gebracht werden. Dabei geht es vielleicht auch schon um Alternativen.

Nun ist nach Ursachen und Konsequenzen zu fragen. In der Regel stehen im ersten Schritt bei Afrika zu viele Teilnehmer*innen. Stellt z.B. zur Diskussion, warum Afrika als überbevölkert angesehen wird, obwohl es bei vergleichbarer Bevölkerungszahl wie Europa mehr als dreimal so viel Fläche hat (untere Statistik).

**Wir haben uns hier über bestehende Freihandelsabkommen und enge wirtschaftlichen Verflechtungen hinweggesetzt; so wurde Mexiko nicht zu Nordamerika, sondern zu Mittel –und Südamerika gerechnet. Von diesen Ausnahmen einmal abgesehen haben wir uns an die geografischen Vorgaben der gehalten.

Quellen: Flächenverteilung der Weltregionen – Factsheet der Weltbank, http:// search.worldbank.org/quickview?name=Land+%3Cem%3Earea%3C%2Fem%3E+%28sq.+km% 29&id=AG.LND.TOTL.K2 &type=Indicators&cube_no=2&qterm=surface+area, (10.06.2015) iiUnited Nation Social Affairs Population Division, WUP2014-F05-Total_Population.xls, http:// esa.un.org/unpd/wup/CDROM/, (10.06.2015) iii World DataBank, World Development

Indicators, GNI (Atlas method Current USD) iv Beyond Petroleum, Statistical-Review-of-World-

Energy, http://www.bp.com/en/global/corporate/about-bp/energyeconomics/statistical-reviewof-world-energy.html, (10.06.2015)

Art for Future

Während der #week4CLIMATE ließe sich auch ein Art-for-Future-Projekt organisieren. Hierfür bietet es sich an, lokale Künstler*innen zu kontaktieren oder, wenn vorhanden, die örtlichen Artists for Future einzuweihen. Bei der Umsetzung bestünde bspw. die Möglichkeit, ein Banner über die gesamte

#week4CLIMATE bemalen zu lassen und dieses am Ende der Woche, also am Earth Strike, als Frontbanner zu verwenden oder an einen öffentlichen, gut sichtbaren Ort zu hängen.

Außerdem kann Kunst, die die Umwelt und ihre Zerstörung thematisiert, angefertigt und ausgestellt werden. Bspw. könnte das Aussehen der Erde früher und heute im Vergleich zum möglichen zukünftigen Erscheinen mit Globen oder Karten verglichen werden. Hierbei müssen die OGs sich auf die aktuellen Zahlen und Daten berufen.

Die Aktionsmöglichkeit Art for Future bietet einen weiten Interpretationsspielraum, sodass die OGs bei der Umsetzung dieser auch andere kreative künstlerische Werke ausstellen können.

Baumpflanzaktion

Insgesamt, aber vor allem am zweiten Tag der #week4CLIMATE mit dem Motto „Life-giving forests“, könnt ihr eine Baumpflanzaktion mit praktischem Nutzen für die Umwelt organisieren.

Hierbei empfehlen wir, sich umfangreiche Informationen der Förster*innen einzuholen, um die Bäume so pflanzen zu können, dass sie am jeweiligen Ort stehen bleiben können und der Umwelt wirklich zugute kommen.

Es bietet sich an, eine Kooperation mit der Initiative „Plant for the planet“ einzugehen, die auch benötigtes Fachwissen anbieten. Auf finanzielle Unterstützung solltet ihr allerdings nicht hoffen; auch die Absprachen mit Förster*innen bleiben euch nicht erspart.

Sonstige Aktionen

Eine Vielfalt von kleineren Aktionen lässt sich während der #week4CLIMATE in den OGs umsetzen. Vorstellbar sind Aktionen, an denen sich alle Menschen aktiv beteiligen können, um neue Tipps und Tricks für ein nachhaltigeren Lebensstil zu erlernen.

Folgendes böte sich an:

  • Repair Cafés zum Reparieren elektronischer Geräte oder anderem
  • Kleidertauschparty
  • Siebdruck
  • Clean-Ups (passend zum Thema „Clean Oceans“ – WORLD CLEANUP DAY)
  • Die-Ins
  • Kreideaktionen, bspw. das Schreiben von Forderungen der Demonstrierenden auf den Boden
  • Menschenbilder
  • Sitzblockaden vor Plastikschleuder*innen wie bspw. McDonald’s, am besten in Kooperation mit XR

Internationale Menschenkette

Während der #week4CLIMATE findet eine internationale Menschenkette statt.

Überall auf dem Globus verteilt werden OGs von Fridays for Future und anderen

Klimagerechtigkeitsbewegungen zusammen eine Menschenkette bilden. Denn die Klimakrise betrifft nicht nur vereinzelte Länder oder Regionen, sondern jedes Land auf der Erde.

Mit der internationalen Menschenkette treten wir verstärkt gemeinsam auf und ziehen zusammen eine Linie, denn die planetaren Grenzen dürfen keinesfalls überschritten werden. Es geht um die Zukunft unseres Planeten – so, wie er gerade existiert. Wir fordern euch damit auf, euch uns anzuschließen. Schließt euch den bestehenden Menschenketten an oder veranstaltet eure eigene und tragt sie im Formular ein. (Link folgt in den Infogruppen)

Seid kreativ bei der Bildung der Menschenkette, verknüpft sie mit regionalen Gegebenheiten, kleidet euch farbenfroh oder zieht eine rote Linie, seid eine dynamische Kette oder bildet eine, an der keiner vorbeikommt (z.B. zieht mit (Sprüh-)Kreide eine Linie vor euch, haltet gemeinsam ein Band, tragt gleichfarbige Kleidung,…). Überlegt euch eure individuelle Kette und teilt eure Bilder/ Videos unter dem Hashtag #united4CLIMATE.

Wir versuchen, so viele Kilometer wie möglich zu sammeln, daher vergesst nicht, sie in dem entsprechenden Formular einzutragen (Link folgt). Gemeinsam erreichen wir eine große Zahl.

Bei großer Teilnehmer*innenschaft könnt ihr versuchen, mehrere Treffpunkte zu wählen und euch gegebenenfalls mit anderen umliegenden OGs zusammen- zuschließen und zu verknüpfen; so könnt ihr Orte miteinander verbinden.

FAQ

Was ist die #week4CLIMATE?

Bei der #week4CLIMATE handelt es sich um eine siebentägige Demonstrationsreihe, bei der an jedem Tag ein anderes Themengebiet zum Zug kommt. Die Demonstrationswoche wird bundesweit umgesetzt.

Worum geht es bei der #week4CLIMATE?

Bei der #week4CLIMATE geht es nicht hauptsächlich darum, dass ein siebentägiger Dauerstreik durchgeführt wird, vielmehr geht es darum, die Schönheit unseres Planeten zu zeigen, den wir momentan zerstören. Die #week4CLIMATE soll die Menschen motivieren, auf die Straße zu gehen, denn noch ist es nicht zu spät.

Wann findet die #week4CLIMATE statt?

Die #week4CLIMATE wird auf mehrheitlichem Beschluss der OGs vom 21.

September 2019 bis zum 27. September 2019, also während der internationalen „Week for Future“, stattfinden.

Woher kommt die Idee für das Konzept?

Das Konzept basiert auf der Serie „Our Planet“. Aufgrund dieses Zusammenhangs streben wir eine Kooperation mit der Serie insofern an, dass deren Social-Media-Kanäle benutzt werden können und dass wir die Rechte bekommen, die Serie öffentlich zeigen zu dürfen.

Wird die #week4CLIMATE nur in Deutschland stattfinden?

Die #week4CLIMATE findet fokussiert in Deutschland statt, aber jedes Land ist herzlich eingeladen, bei der #week4CLIMATE mitzumachen. International wurde das Konzept vorgestellt und es gibt einige interessierte Länder. Es gibt allerdings auch ein paar internationale Aktionen wie z.B. die Menschenkette, die global umgesetzt werden. Bei dem Themengebiet „Asymmetry global north vs. global south“ wird es eine Kooperation mit Fridays for Future in Afrika geben, bei der wir im globalen Norden gemeinsam mit den Afrikaner*innen im globalen Süden den Tag gestalten und kooperativ demonstrieren. An der Kooperation interessiert sind bspw. Nigeria und Sierra Leone.

Findet die #week4CLIMATE nur in den Städten mit den Fokusdemos statt? Nein, jede OG kann, darf und soll die #week4CLIMATE so gut wie ihr nur möglich umsetzen.

Wir arbeiten darauf hin, jeder OG die Umsetzung möglichst leicht zu machen.

Muss meine OG die ganze Woche lang streiken?

Wenn sich deine OG dazu entscheidet, die #week4CLIMATE umzusetzen, dann wäre es gut, wenn dies vollständig geschehen würde. Das ist natürlich nicht verpflichtend.

Besonders gut wäre es, wenn ihr euch an der Menschenkette beteiligen würdet.

Was ist, wenn meine OG sich die Umsetzung nicht zutraut?

Wenn deine OG sich die Umsetzung nicht zutraut, besteht die Möglichkeit, ein gemeinsames Orga-Team mit den Nachbar-OGs zu bilden, sodass mehr Kapazitäten zum Organisieren vorhanden sind. So wird auch gewährleistet, dass die #week4CLIMATE bundesweit flächendeckend umgesetzt wird.

Es ist ebenso möglich, die #week4CLIMATE in einem kleinen Rahmen laufen zu lassen. Man könnte anstelle einer Demonstration eine Mahnwache organisieren, anstelle von Workshops kleine Infostände mit Veranschaulichungen oder nette Filmabende veranstalten.

Was muss meine OG beachten?

Ihr solltet früh genug anfangen zu planen und euch am besten mit anderen OGs absprechen und zusammenschließen.

Außerdem sollten die Demos das aktuelle Thema in irgendeiner Weise behandeln. Inwiefern das passiert, bleibt euch selbst überlassen.

Welche Aktionen kann meine OG bei der #week4CLIMATE durchführen? Wir haben für euch OGs einen Leitfaden mit einigen Aktionen erstellt, die bei der #week4CLIMATE umgesetzt werden können. Lasst eurer Kreativität freien Lauf und gestaltet individuelle Aktionen, die zu eurer OG passen.

Wo finde/bekomme ich Informationen über die #week4CLIMATE?

Ausführliche Informationen zur #week4CLIMATE erhältst du im Konzept: https://fffutu.re/w4c . Das Konzept gibt es auch auf Englisch: https://fffutu.re/w4cen

Was hat es mit der Menschenkette auf sich?

Die Menschenkette ist eine Aktion, die bundesweit und international umgesetzt werden soll. Die Demonstrierenden in allen Städten sollen eine möglichst lange Kette bilden. Das Ziel ist, den Zusammenhalt der gesamten Klimagerechtigkeitsbewegung symbolisch zu stärken und zu zeigen, dass die Klimakrise die ganze Welt betrifft und jedes Land Maßnahmen dagegen ergreifen muss.

An wen kann ich mich bei Fragen wenden? Bei Fragen kannst du dich gerne an den Benny wenden.